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Studium

Interprofessionelle Ausbildung

Die Innere Medizin I bietet zahlreiche Möglichkeiten, interprofessionell zu lernen. Bereits im Studium haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit der Pflege im Skills-Lab Basisfertig-keiten wie Katheter legen am Phantom zu üben. Während des Blockpraktikums besuchen Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege ebenso wie Teilnehmer an DKG-Weiterbildungen und dual Studierende der Pflege an unseren Lehrveranstaltungen teil. In gemeinsamen Skills-Lab-Einheiten üben Sie das Zusammenspiel der Berufsgruppen in der Patientenversorgung und gewinnen so ein besseres Verständnis füreinander. Das gemeinsame Lernen von Medizin und Pflege ist uns ein Herzensanliegen, denn beide Berufs-gruppen bringen nicht nur ein je eigenes Fachwissen ein, sondern auch eine je eigene Sichtweise auf die Patienten mit. Ein Schwer-punkt ist dabei die interprofessionelle Kommunikation, die gelernt und geübt sein will.


Weiterbildung und REA-Schulungen

Die Behandlung eines Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand ist extrem zeitkritisch und darf nicht auf persönlichen Meinungen der Akteure fußen, sondern muss nach Leitlinien und klaren Behandlungsabläufen erfolgen.

Diese Leitlinien zur kardiopulmonalen Wiederbelebung existieren, werden regelmäßig alle fünf Jahre überarbeitet und gelten international.

Jeder in der medizinischen Versorgung von Patienten muss seine Kenntnisse und Fertigkeiten darüber hinaus regelmäßig durch Trainings auffrischen, damit die Handlungsabläufe geübt werden und für den Patienten eine bestmögliche Überlebenschance gegeben ist.

Studien belegen, dass nur eine professionelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit, aller an der Reanimation beteiligten Berufsgruppen, zum bestmöglichsten Outcome für den Patienten führt.

Wichtige Aspekte hierbei sind unter anderem die klare und strukturierte Kommunikation und der standardisierte Ablauf einer Herz-Lungen-Wiederbelebung nach internationalen Kursformaten.

Dies wird in regelmäßigen Abständen in der medizinischen Klinik I trainiert und geübt.

Nur durch gemeinsame Trainings und Simulationen von Ärzten und Pflegenden im Bereich der Versorgung kritisch kranker Patienten, können Schnittstellenproblematiken und Fehler bestmöglich vermieden werden.

Diese Trainings finden unter der Leitung professionell ausgebildeter Instruktoren statt, die allesamt langjährige Berufserfahrung im Bereich der Intensiv- und Notfallversorgung von Patienten nachweisen können.

Die Szenarien werden realitätsnah, und komplex im gewohnten Setting der Teilnehmer durchgeführt und dargestellt, um einen reibungslosen Ablauf und einen direkten Transfer in Ihr tägliches Handeln zu erreichen.

Hierbei wird ein hohes Maß an Sicherheit und ein interdisziplinärer Austausch der Berufsgruppen erreicht.


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Letzte Aktualisierung: 02.12.2019 | Online-Redaktion
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