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Ambulanz für implantierbare Herzrhythmusgeräte

Implantierbare Defibrillatoren (ICD)

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Patienten nach einem Herzinfarkt und mit eingeschränkter Herzleistung, Patienten mit einer Herzmuskelschwäche anderer Ursache oder Patienten mit genetischen Syndromen, die mit einer lebensgefährlichen Herzrhythmusstörung einhergehen, haben ein erhöhtes Risiko an einem plötzlichen Herztod aufgrund von Herzrhythmusstörungen zu sterben. Um dies zu verhindern, werden speziell ausgewählte Patienten ein implantierbarer Defibrillator unter die Haut implantiert. Er gibt bei lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen einen kurzen Stromstoß ab, der die Rhythmusstörung beendet.
Mehrere klinische Studien haben nachgewiesen, dass eine Therapie mit einem ICD bei bestimmten Patientengruppen die Sterblichkeit reduziert.

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Letzte Aktualisierung: 09.10.2014 | Online-Redaktion
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