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Priorisierte Anforderung von Notfällen

Um eine schnelle Bearbeitung von zeitkritischen Proben zu gewährleisten, haben wir im Zentrallabor die 24h / 7 Tage verfügbaren Parameter soweit als möglich auf einem Bogen zusammengefasst. Bei der Anforderung über Lauris ist dies Bogen "L24 Stunden Routine", bei Anforderung über die BLL "Bogen 1". Je nach Dringlichkeit der Laborwerte kann auf diesem Bogen mit den Feldern "Notfall" und "Lebensbedrohung" eine priorisierte Abarbeitung der Proben angefordert werden.

 

Eine Ausnahme stellen hämostaseologische Parameter dar, die auch im Notfall über den Bogen L01 "Hämostaseologie" angefordert werden. Hierbei werden wie im Bild unten dargestellt Notfälle über jeweils eigene Felder angefordert.  

 

Wichtige Hinweise

Geht eine Probe als Notfall im Labor ein, so wird im Labor eine Bearbeitungszeit von unter 1 Stunde erreicht. Diese Zeit kann vom Zentrallabor natürlich erst ab Probeneingang garantiert werden. Um eine möglichst schnelle Bearbeitung zu ermöglichen bitten wir sie daher zusätzlich die Probenröhrchen mit einem roten Etikett zu kennzeichnen und mit einer eigenen KFA, bzw. der Rohrpost zu versenden.

Weiterhin bitten wir sie diese Kennzeichnung nur wirklich lebensbedrohlichen Situationen (nicht lebensgefährlichen Erkrankungen!) vorzubehalten, in denen die sofortige Kenntnis des Analysenergebnisses notwendig ist. In diesen Fällen muss die Laborassistentin ihre augenblickliche Arbeit unterbrechen und sofort die entsprechend markierte Probe bearbeiten. Dies hat natürlich einen wesentlichen Einfluss auf die Bearbeitung der anderen anstehenden Untersuchungen! Im Wesentlichen beschränkt sich die Anforderung NOTFALL MIT LEBENSBEDROHUNG auf intraoperative Notfälle, die Intensivobservation und die Intensivtherapie sowie die Notaufnahme.

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Letzte Aktualisierung: 04.12.2017 | Online-Redaktion
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