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Nuklearmedizin

Neuroendokrine Tumoren: PET/CT und Therapie

Neuroendokrine Tumoren tragen auf ihrer Zelloberfläche häufig Somatostatinrezeptoren. Diese eignen sich als Zielstruktur für radioaktive Medikamente, die genau an diese Rezeptoren binden. Je nachdem, ob die radioaktive Markierung mit einem Positronenstrahler wie Fluor-18 oder Gallium-68 erfolgte oder mit einem Betastrahler wie Lutetium-177, eignen sich diese Radiopharmaka für die PET/CT-Diagnostik oder die Therapie. Derartige Spezialverfahren bieten wir am Universitätsklinikum Regensburg an.