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06.04.2016

Beruf mit Durchblick

MTRA, Röntgen, Ausbildung

Beim MTRA-Aktionstag am 9. April 2016 stellen das Universitätsklinikum Regensburg (UKR), das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg und die Eckert Schulen den Beruf des Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) vor.

"Das Spannende an der Arbeit als MTRA ist der enge Kontakt mit Menschen in Kombination mit der Arbeit an medizinischen High-Tech-Geräten", sagt Klaus Becker, Leitender MTRA im Institut für Röntgendiagnostik des UKR. Ausführliche Informationen über Berufsbild und Ausbildung zum MTRA erhalten alle Interessierten am Samstag, dem 9. April 2016, von 10:00 bis 14:00 Uhr im Institut für Röntgendiagnostik des UKR.

Dabei öffnet sich so manche Tür, die sonst geschlossen bleibt: Führungen durch das Institut für Röntgendiagnostik, die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie sowie die Abteilung für Nuklearmedizin vermitteln einen ersten Eindruck vom vielfältigen Aufgabengebiet eines MTRA. Außerdem werden technische Verfahren aus dem beruflichen Alltag eines MTRA wie die Computertomographie und das "Flüster-MRT" demonstriert. Informationen aus erster Hand geben Schüler und Lehrer der MTRA-Ausbildung, die in Regensburg von den Eckert Schulen in Kooperation mit dem UKR und dem Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg angeboten wird.

MTRA als Schnittstelle zwischen Patient, Arzt und Technik

MTRA sind unverzichtbarer Bestandteil in der Röntgendiagnostik, der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin. Sie erstellen nicht nur selbständig Röntgenbilder, sondern sind beispielsweise bei der Strahlentherapie von Krebspatienten auch aktiv an der Behandlung beteiligt. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe müssen MTRA nicht nur mit der menschlichen Anatomie, sondern auch mit Aufbau und Funktionsweise der hochkomplexen medizinischen Geräte vertraut sein. Ihre Arbeitsplätze finden sich in Krankenhäusern, Arztpraxen sowie in Industrie und Forschung.

Eine MTRA-Ausbildung ist vielseitig, anspruchsvoll und eröffnet beste Berufsaussichten. Medizinisch-Technische Radiologieassistenten werden auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt und können sich meist aussuchen, wo sie arbeiten möchten.

Die Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten dauert drei Jahre und setzt einen Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung oder einen Realschulabschluss voraus. An den Eckert Schulen in Regenstauf wird die kostenpflichtige Ausbildung durch das UKR und das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg mit einer großzügigen Praktikumsvergütung finanziell unterstützt. Weitere Förderungsmöglichkeiten wie beispielsweise BAföG können für die Ausbildungsdauer beantragt werden. Im Durchschnitt ergeben sich im Laufe der drei Jahre, unter Einrechnung der Praktikumsvergütung, monatliche Schulgebühren von 170 Euro für eine Ausbildung mit hervorragenden Zukunftsaussichten.

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Letzte Aktualisierung: 06.04.2016 | Online-Redaktion
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