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12.03.2020

UKR, Stadt und Landkreis Regensburg informieren zum Coronavirus

Das UKR hat vor kurzem im Außenbereich seiner Notaufnahme eine Beratungsstelle für konkrete Verdachtsfälle mit COVID-19-Erkrankungen eingerichtet.

Im Rahmen der regelmäßigen Coronavirus-Besprechungen im Gesundheitsamt Regensburg wurde gestern mit Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer das weitere Vorgehen bei der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens festgelegt. Neben dem Leiter des Gesundheitsamtes Regensburg, Leitendem Medizinaldirektor Dr. Matthias Pregler nahmen an der Besprechung Professor Dr. Bernd Salzberger und Dr. Franz Audebert teil.

In der Frage der Bewältigung des Corona-Infektionsgeschehens befindet sich das Gesundheitsamt Regensburg bereits seit über zwei Wochen – also noch vor den ersten bestätigten Fällen - im engen fachlichen Austausch mit den Regensburger Kliniken, der Ärzteschaft, den Kassenärztlichen Vereinigungen, weiteren Akteuren des Gesundheitswesens sowie den oberen Gesundheitsbehörden des Freistaats Bayern.

Coronavirus-Teststation des Universitätsklinikum Regensburg wird weiter ausgebaut

Die Koordinierungsstelle hat vereinbart, die im Außenbereich des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) bereits eingerichtete Stelle zur Beratung und Testung von Patienten mit Verdacht auf Coronavirus weiter auszubauen. Dazu werden kurzfristig die notwendigen organisatorischen und personellen Voraussetzungen geschaffen. Getestet werden Personen, bei denen der begründete Verdacht besteht, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, die also typische Krankheitssymptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber aufweisen und entweder direkten Kontakt mit einem bestätigten Covid-19-Fall hatten und / oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Die Teststation am Universitätsklinikum entlastet so die Notaufnahme und die Ambulanzen und reduziert auch die Ansteckungswege.
Besprechung im Gesundheitsamt Regensburg zum weiteren Vorgehen beim Thema Corona, von links. Professor Dr. med. Bernd Salzberger,Dr. Franz Audebert, Landrätin Tanja Schweiger, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Dr. Matthias Pregler Foto: LRA Rgbg/Hans Fichtl
Besprechung im Gesundheitsamt Regensburg zum weiteren Vorgehen beim Thema Corona, von links. Professor Dr. med. Bernd Salzberger,Dr. Franz Audebert, Landrätin Tanja Schweiger, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Dr. Matthias Pregler Foto: LRA Rgbg/Hans Fichtl
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Landrätin und Bürgermeisterin empfehlen weiterhin, mit Besonnenheit und Umsicht zu agieren

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Landrätin Tanja Schweiger betonten, dass weiterhin koordiniert und entschlossen alle notwendigen Maßnahmen getroffen würden, die eine Eindämmung der Infektion bewirkten. Über aktuelle Entwicklungen werde weiter transparent informiert. Neben dem Bürgertelefon würden auch auf den Homepages ausführliche Informationen angeboten. „So belastend die Situation für uns alle ist, die wichtigste Botschaft ist, weiterhin die Ruhe zu bewahren. Besonnen und umsichtig zu agieren, ist die beste Strategie, um das jetzt vorrangige Ziel zu erreichen, nämlich Zeit zu gewinnen.“

Corona-Hotline des Landratsamtes

Um die Vielzahl der Fragen an das Gesundheitsamt besser kanalisieren zu können, hat der Landkreis seit 10.03. eine Corona-Hotline eingerichtet. Unter der 0941 4009 777 ist diese von Montag bis Freitag jeweils von 8 – 16.00 Uhr erreichbar. Am Wochenende wird dieses Bürgertelefon umgeleitet auf eine Bereitschaftshotline des Universitätsklinikums, so dass auch am Samstag und Sonntag (Uhrzeiten werden morgen bekanntgegeben) eine Erreichbarkeit für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet ist. 

 

Aktuelle Informationen sind stets auf den Homepages von Stadt und Landkreis Regensburg abrufbar. 

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Letzte Aktualisierung: 13.03.2020 | Online-Redaktion
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