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13.01.2021

Bayern fördert Impfstudie „CoVaKo 2021“

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt die Studie „CoVaKo 2021“ zur Sicherheit und Wirksamkeit der SARS-CoV-2-Impfung mit einer Million Euro.

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt die Studie „CoVaKo 2021“ zur Sicherheit und Wirksamkeit der SARS-CoV-2-Impfung mit einer Million Euro. Ziel der Studie ist es unter anderem, mit Hilfe eines COVID-19-Impfregisters herauszufinden, wie wirksam die COVID-19-Impfung in verschiedenen Personen- und Risikogruppen ist. Zudem analysieren die an CoVaKo-2021 beteiligten Wissenschaftler den Infektionsverlauf bei jenen Geimpften, die trotz der Impfung eine Infektion durchmachen.

Die Studie wird durchgeführt von den sechs bayerischen Universitätsklinika in Erlangen, München (LMU und TUM), Würzburg, Regensburg und Augsburg sowie der Hochschule Hof in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut sind einbezogen. Seitens Universität und Universitätsklinikum Regensburg ist Professor Dr. Ralf Wagner, Institut für Klinische Mikrobiologie und Hygiene, involviert. Die Federführung liegt beim Universitätsklinikum Erlangen. 

Der Studienleiter Professor Dr. Klaus Überla, Universitätsklinikum Erlangen, erklärt: „Die vorausschauende wissenschaftliche Begleitung der zugelassenen Impfstoffe ist ein wichtiger Baustein, um die größtmögliche Sicherheit der COVID-19-Impfungen zu gewährleisten und die Impfstoffe optimal einsetzen zu können.“


Konkret sollen Probanden wiederholt von Studienteams der sechs beteiligten Universitätsklinika aufgesucht werden, um den klinischen Verlauf zu dokumentieren und Rachenabstriche sowie Blutproben zu gewinnen. Die Proben sollen dann in jeweils spezialisierten Labors nach standardisierten Protokollen auf Virusbeladung und Dauer der Virusausscheidung sowie hinsichtlich der Antikörperantwort und zellulärer Immunantworten analysiert werden. Abstrichproben werden auch für die Bestimmung der SARS-CoV-2-Sequenz asserviert.

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Letzte Aktualisierung: 20.01.2021 | Online-Redaktion
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