UKR: Preise und Auszeichnungen im Mai und Juni
Auch im Mai und Juni wurden wieder zahlreiche Mitarbeiter des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) für ihre Arbeit, ihren Einsatz oder ihren wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Einsatz geehrt.
Universitätsklinikum Regensburg zählt zu den weltweit führenden Zentren der Fußballmedizin
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) gehört zu den weltweit führenden Einrichtungen in der Forschung zu Fußballverletzungen. Das belegt eine aktuelle wissenschaftliche Analyse, die mehr als 100 Jahre internationale Forschung auf diesem Gebiet ausgewertet hat. Im Ranking der 5.355 untersuchten Institutionen erreicht das UKR Platz 18 und zählt damit zu den Top 20 weltweit. Als einzige deutsche Einrichtung neben der Universität des Saarlandes ist das UKR in dieser Spitzengruppe vertreten.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Forschungsarbeit des UKR im Bereich der Sport- und Unfallmedizin. Mit dem am UKR etablierten „FIFA Medical Centre of Excellence“ sowie zahlreichen nationalen Forschungsinitiativen – darunter das Bundesliga-Verletzungsregister, das Gesundheitsregister im Frauenfußball und das Kreuzbandregister im deutschen Sport – hat das Universitätsklinikum die internationale Entwicklung der Fußballmedizin nachhaltig mitgeprägt. Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband, der DFL und dem DFB unterstreicht die Bedeutung des Standorts.
Die Analyse hebt zudem die außergewöhnliche wissenschaftliche Sichtbarkeit des UKR hervor. Mit 30 Publikationen, 662 Zitationen und einem H-Index von 15 zählt das Universitätsklinikum zu den international besonders einflussreichen Forschungszentren auf dem Gebiet der Fußballmedizin. Die Spitzeninstitutionen der Top 20 vereinen gemeinsam mehr als ein Drittel aller Publikationen und nahezu 60 Prozent aller Zitationen des gesamten Forschungsfeldes. „Es freut uns sehr, dass wir uns in diesem Spitzenfeld platzieren konnten. Mit unserer Expertise sind wir verlässliche und kompetente Ansprechpartner für viele Vereine in der Region und darüber hinaus. Diesen Status gilt es zu halten und sukzessive weiter auszubauen“, sagen Professor Dr. Dr. Volker Alt, Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des UKR, und PD Dr. Dominik Szymski, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des UKR und Medizinischer Koordinator FIFA Medical Centre of Excellence am UKR.
Professor Krutsch gehört zu den 10 einflussreichsten Fußballmedizinern weltweit
Ein weiterer Beleg für die herausragende Expertise des UKR ist die Platzierung von Professor Dr. Werner Krutsch, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des UKR und Verbandsarzt des Bayerischen Fußball-Verbandes. Er zählt laut der Analyse zu den zehn weltweit einflussreichsten Medizinern im Bereich der Verletzungsforschung im Fußball.
Franziska Fleischmann mit Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis ausgezeichnet
Franziska Fleischmann, stellvertretende Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) am Institut für Röntgendiagnostik, wurde von der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die Fachgesellschaft ihr herausragendes Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie.
Franziska Fleischmann engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für die praxisnahe Qualifizierung des radiologischen Nachwuchses. Neben ihrer Tätigkeit am UKR hat sie sich kontinuierlich fachlich und pädagogisch weitergebildet und früh Verantwortung in der Ausbildung übernommen. Besonderen Wert legt sie darauf, theoretisches Wissen unmittelbar mit der klinischen Praxis zu verknüpfen und angehende MTRs strukturiert sowie individuell im Arbeitsalltag anzuleiten.
Mit ihrem Engagement trägt sie maßgeblich dazu bei, die Qualität der MTR-Ausbildung nachhaltig zu stärken und den radiologischen Nachwuchs optimal auf die vielfältigen Anforderungen des Berufs vorzubereiten. Die Auszeichnung durch die Deutsche Röntgengesellschaft würdigt ihren wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung der radiologischen Ausbildung.
Dr. Tommaso Araceli: Forschung zu aggressiven Hirnmetastasen ausgezeichnet
Dr. Tommaso Araceli, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie für sein Forschungsprojekt zur Biologie von Hirnmetastasen bei Lungenkrebs ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Stipendium der Stiftung für Neurochirurgische Forschung verbunden und mit 10.000 Euro dotiert.
Im Mittelpunkt des ausgezeichneten Projekts steht die Untersuchung von Hirnmetastasen eines Lungenadenokarzinoms, die den Marker NKX2-1/TTF-1 nicht exprimieren. Klinische Daten, die in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie der Charité Berlin erhoben wurden, zeigen, dass diese Tumoren besonders aggressiv sind und mit einer deutlich schlechteren Überlebensprognose einhergehen.
Das Forschungsvorhaben soll die molekularen Ursachen dieser erhöhten Aggressivität aufklären. Hierzu werden unter anderem Genexpressionsmuster, die Zusammensetzung der Tumorzellen, Mutationsprofile sowie die Invasivität der Tumoren untersucht. Langfristiges Ziel ist es, die biologischen Mechanismen besser zu verstehen und damit die Grundlage für gezieltere diagnostische und therapeutische Ansätze zu schaffen. Die Forschung erfolgt unter der Supervision von Professor Dr. Martin Proescholdt im Forschungslabor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, die von Professor Dr. Nils Ole Schmidt geleitet wird.
Stipendium für innovative Hirntumordiagnostik: Dr. Tobias Mederer erhält Förderung der Stiftung für Neurochirurgische Forschung
Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie in Aachen wurde Dr. Tobias Mederer, Assistenzarzt der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit dem Stipendium der Stiftung für Neurochirurgische Forschung ausgezeichnet. Die Förderung ist mit 10.000 Euro dotiert.
Das ausgezeichnete Forschungsprojekt trägt den Titel „Präoperative Tumordiagnostik mittels multi-omischer Nanopore-Echtzeit-Sequenzierung von zellfreier Plasma-DNA in der Neuro-Onkologie“. Ziel ist es, zu untersuchen, ob sich Hirntumoren bereits vor einer geplanten Operation anhand einer einfachen Blutprobe diagnostizieren lassen.
Hierfür wird zellfreie DNA aus dem Blut von Patientinnen und Patienten isoliert und mithilfe einer innovativen Nanopore-Echtzeit-Sequenzierung analysiert. Neben der genetischen Information werden dabei auch epigenetische Veränderungen, sogenannte Methylierungsmuster, erfasst. Die mehrschichtige (multi-omische) Analyse soll zeigen, ob innerhalb von 24 Stunden, und damit noch vor dem operativen Eingriff, ausreichend Informationen für eine zuverlässige Tumordiagnose gewonnen werden können. Die Liquid-Biopsy-basierte Diagnostik bietet das Potenzial, bereits präoperativ wertvolle Einblicke in die Tumorerkrankung zu ermöglichen. Dadurch könnten neurochirurgische Eingriffe künftig noch gezielter und individueller geplant werden.
Stephanie Vogl erhält Posterpreis für Forschung zur Arzneimitteltherapiesicherheit
Auf dem 51. Wissenschaftlichen ADKA-Jahreskongress „Zukunft der Arzneimitteltherapiesicherheit – Junge Ideen für die Krankenhauspharmazie“ in Düsseldorf wurde Stephanie Vogl, Apothekerin der Klinikapotheke des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit dem 1. Posterpreis des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker e. V. (ADKA) ausgezeichnet. Der Preis für das Poster „Inhomogenität von Noradrenalin-Lösungen in Spritzenpumpensystemen und deren Vermeidung“ ist mit 1.000 Euro dotiert.
In ihrer wissenschaftlichen Arbeit untersuchte Vogl zusammen mit einem UKR-Team, wie sich unterschiedliche Mischtechniken auf die Homogenität von Noradrenalin-Lösungen in Spritzenpumpensystemen auswirken. Eine gleichmäßige Wirkstoffverteilung ist insbesondere in der Intensivmedizin von großer Bedeutung, da Dosisschwankungen bei Noradrenalin zu hämodynamischer Instabilität und damit zu Risiken für Patientinnen und Patienten führen können. Mithilfe eines simulierten Spritzenpumpenmodells und hochauflösender Analytik mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) konnten verschiedene Zubereitungsverfahren miteinander verglichen werden. Die Ergebnisse tragen dazu bei, die Sicherheit bei der Herstellung intravenöser Arzneimittellösungen weiter zu verbessern.
Für einen weiteren Erfolg sorgte Stephanie Vogl mit dem Gewinn des Science Slams des Kongresses. In ihrem humorvollen Vortrag stellte sie die sogenannte „Bubble-Flip-Methode“ vor, eine einfache Mischtechnik, bei der eine kleine Luftblase zur gleichmäßigen Verteilung des Wirkstoffs in der Spritze genutzt wird. Die Methode erwies sich als nahezu ebenso zuverlässig wie industriell vorgefertigte Lösungen. Ihr augenzwinkerndes Fazit: „Mischen is possible.“
Wissenschaftspreis 2026 der DGPro für Arbeitsgruppe um Professor Dr. Martin Rosentritt
Die Arbeitsgruppe um Alexander Broll, Professor Sebastian Hahnel und Professor Martin Rosentritt, Leiter Forschung der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), sowie Professor Markus Goldhacker, Professor für Data Science an der OTH Regensburg, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro) mit dem Wissenschaftspreis 2026 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.
Computergestützte Konstruktions- und Fertigungsabläufe sind in den klinischen Arbeitsabläufen der Zahnmedizin weitgehend integriert. Während aktuelle Rekonstruktionsansätze meist auf herkömmlichen digitalen Methoden basieren, bieten auf Deep Learning (DL) basierende Systeme einen neuartigen Ansatz zur Erstellung präziser Zahnrestaurationen. Ausgezeichnet wurde die wissenschaftliche Arbeit „Morphological effects of input data quantity in AI-powered dental crown design“, die den Einfluss der Datenmenge auf die Qualität von KI-gestützt konstruierten Zahnkronen untersucht. Die Ergebnisse der In-vitro-Studie zeigen, dass die Leistungsfähigkeit KI-basierter Software maßgeblich von der Menge der verfügbaren Scandaten abhängt. Eine umfassende Datenerfassung verbessert die Präzision der Restaurationen und kann den Bedarf an manuellen Nachbearbeitungen reduzieren.
Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler und KI-gestützter Verfahren in der restaurativen Zahnmedizin und unterstreicht die Bedeutung qualitativ hochwertiger Datengrundlagen für zuverlässige Behandlungsergebnisse.
Professorin Miriam Banas übernimmt als erste Frau den stellvertretenden Vorsitz des KfH-Präsidiums
Professor Dr. Miriam Banas, Professorin für Nephrologie an der Universität Regensburg und Geschäftsführende Oberärztin der Abteilung für Nephrologie am Universitätsklinikum Regensburg, ist zur stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. gewählt worden. Die Wahl erfolgte auf der Mitgliederversammlung am 9. Juni 2026 für die Amtszeit von 2026 bis 2031. Dem Präsidium des KfH gehört Prof. Banas bereits seit 2024 an. Mit ihrer Wahl übernimmt sie als erste Frau den stellvertretenden Vorsitz des Präsidiums.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir mit dieser Wahl entgegengebracht wird. Das KfH steht seit Jahrzehnten für eine qualitativ hochwertige Versorgung von Menschen mit Nierenerkrankungen. Es ist mir ein großes Anliegen, gemeinsam mit meinen Kollegen im Präsidium die Zukunft des Vereins aktiv mitzugestalten und die nephrologische Versorgung weiter zu stärken“, sagt Prof. Banas. Das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. ist der größte gemeinnützige Anbieter nephrologischer Versorgung in Deutschland. Bundesweit betreibt der Verein 156 Nierenzentren, 17 Nierenzentren für Kinder und Jugendliche sowie 24 Medizinische Versorgungszentren. Rund 5.800 Mitarbeitende betreuen jährlich zehntausende Patientinnen und Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen.
In ihrer neuen Funktion wird Prof. Banas die strategische Weiterentwicklung des KfH mitgestalten. Im Mittelpunkt stehen die Prävention chronischer Nierenerkrankungen, die Förderung der Nierentransplantation, innovative Versorgungskonzepte sowie die enge Verzahnung von Forschung und Patientenversorgung. Ihre Wahl unterstreicht zugleich die bundesweite Anerkennung der nephrologischen Expertise an der Universität Regensburg und am Universitätsklinikum Regensburg.
Early-Career-Forscherin der Universität Regensburg auf der Lindauer Nobelpreistagung 2026
Besondere Auszeichnung für eine Early-Career-Forscherin an der Universität Regensburg: Die Doktorandin Zeineb Sassi vom Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin wurde zur Teilnahme am 75. Lindauer Nobelpreisträgertreffen eingeladen. Das renommierte Wissenschaftsforum bringt Nobelpreisträger mit herausragenden Early-Career-Forschern aus aller Welt zusammen und gilt als eine der bedeutendsten internationalen Plattformen für den wissenschaftlichen Austausch.
Sassi gehört zu rund 600 jungen Forschenden weltweit, die in einem mehrstufigen internationalen Auswahlverfahren für die Teilnahme ausgewählt wurden. Darüber hinaus zählt sie zu lediglich zwölf Early-Career-Forschenden, die ihre Forschung im Rahmen der Präsentationsreihe „Next Generation in Life Science“ vorstellen dürfen.
Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht die Frage, wie Patientinnen und Patienten den Einsatz von KI in medizinischen Entscheidungssituationen erleben. In ihrer Dissertation untersucht sie insbesondere die Rolle von KI-basierten Entscheidungsunterstützungssystemen in der Transplantationsmedizin. Dabei verbindet sie Perspektiven aus der Psychologie und der medizinischen Informatik.
Für Ihr Promotionsprojekt befragte Sassi nierentransplantierte Patientinnen und Patienten, die während ihrer Nachsorge mit einem KI-basierten Entscheidungsunterstützungssystem arbeiteten. Das System nutzt Methoden des maschinellen Lernens, um individuelle Risiken vorherzusagen und diese Informationen für Ärztinnen und Ärzten aber auch für Patientinnen und Patienten verständlich aufzubereiten. Ziel des Promotionsprojekts ist es, zu verstehen, wie sich die Einbindung und Interaktion von KI auf Vertrauen, Verantwortung und Entscheidungsfindung auswirken.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz von KI weniger von ihrer technischen Leistungsfähigkeit abhängt als von ihrer Einbettung in die klinische Versorgung. Besonders wichtig waren für die Befragten Transparenz, verständliche Erklärungen und die Möglichkeit, KI-basierte Informationen gemeinsam mit ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten zu besprechen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Patientinnen und Patienten der KI zwar eine hohe Kompetenz bei der Analyse großer Datenmengen zuschreiben, menschliche Erfahrung, Empathie und die Berücksichtigung individueller Lebensumstände jedoch weiterhin als unverzichtbar ansehen.
„Die entscheidende Frage ist nicht nur, was KI berechnet, sondern auch, wie ihre Ergebnisse in die Interaktion zwischen Ärzten und Patienten eingebunden werden“, sagt Sassi. „Wenn KI künftig stärker in die medizinische Versorgung integriert wird, müssen wir sicherstellen, dass Transparenz, Vertrauen und Patientenbeteiligung erhalten bleiben.“
Mit ihrer Forschung leistet Sassi einen Beitrag zum Verständnis von Mensch-KI-Interaktionen in der Hochrisikomedizin und zur Entwicklung patientenzentrierter Ansätze für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die Einladung nach Lindau würdigt die wissenschaftliche Relevanz dieser Arbeit und eröffnet die Möglichkeit zum Austausch mit führenden Forschenden und Nobelpreisträgern aus aller Welt.
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Verwendung der Medien ausschließlich im Zusammenhang mit diesem Beitrag
Dr. Tobias Mederer (li.) und Dr. Tommaso Araceli (re.) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie für ihre Forschungsarbeit ausgezeichnet. Klinikdirektor Prof. Dr. Nils Ole Schmidt (Mitte) ist stolz auf sein Team. © UKR/Vincent Schmucker
Ausgezeichnete Expertise in der Fußballmedizin: Prof. Dr. Dr. Volker Alt (li.) und PD Dr. Dominik Szymski. © UKR/Franziska Holten
Für ihren Einsatz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie, wurde Franziska Fleischmann mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis ausgezeichnet. © DRG/ Thomas Rafalzyk
Professorin Miriam Banas wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. gewählt. © UKR/Franziska Holten
Prof. Dr. Martin Rosentritt und seine Arbeitsgruppe wurden mit dem Wissenschaftspreis 2026 der DGPro ausgezeichnet. © UKR/Franziska Holten














