Ich suche nach...

Blutspende zu Forschungszwecken

Laufende Forschungsprojekte

  • Leukozyten beeinflussen unzählige Prozesse in unserem Körper und spielen bei vielen Krankheiten (Krebs, Arteriosklerose, etc.) eine tragende Rolle. Um ihre Entstehung und ihre Funktionen besser zu verstehen und neue Therapiekonzepte zu entwickeln, die auf den einzigartigen Fähigkeiten von spezialisierten Immunzellen (z.B. Monozyten oder T-Zellen) basieren, müssen wir ihre natürliche Entwicklung und ihre Wechselwirkungen untereinander und mit ihrer Umgebung studieren. Dabei suchen wir im Erbgut der Immunzellen vor allem nach "Schaltern" und Regulationsmechanismen, die für die Entwicklung und Aktivität dieser Zellen wichtig sind. Durch solche Untersuchungen wollen wir die Funktionen von Immunzellen besser verstehen, um diese Zellen zielgerichtet manipulieren und letztendlich für therapeutische Zwecke nutzbar machen zu können.

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Ihr Alter und Geschlecht benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkrete Forschungsprojekte:
    Mechanismus und Relevanz der DNA-Methylierung bei der Monozytendifferenzierung (Votum der Ethikkommission: 15-101-0021)

    Zelltypspezifische Genexpression bei der Differenzierung und Aktivierung von mononukleären Phagozyten: Mechanismen der Transkriptionsregulation (Votum der Ethikkommission: 15-101-0047)

    Die Rolle von EGR2 und seiner Kofaktoren bei der Differenzierung humaner Monozyten (Votum der Ethikkommission: 22-2789-101)

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten):
    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)
    FANTOM Consortium (Japan, EU-konformes Datenschutzniveau)

    Projektleiter:
    Prof. Dr. Michael Rehli
    Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III
    Universitätsklinikum Regensburg
    michael.rehli@ukr.de

  • Ziel des Projektes ist es, die Lymphozyten-vermittelte Antwort gegen solide Tumore bzw. Leukämien durch die Gabe von Stoffwechsel-modulierenden Substanzen zu verbessern. Ein Vergleich des Stoffwechselprofils von Immunzellen im Vergleich zu Tumorzellen sowie die Evaluierung möglicher Nebeneffekte von Stoffwechsel-hemmenden Substanzen auf die Funktion von Immunzellen stellen die Grundlage dar.

    Dafür werden die aus den Leukapheresaten gewonnen Immunzellen (z.B. T-Zellen, Natürliche Killerzellen, Monozyten, Dendritische Zellen, B-Zellen) isoliert und ihr Stoffwechselprofil mit dem von Tumorzellen auf verschiedenen Ebenen (Metabolite, Genegulation, Genetik, Epigenetik) miteinander verglichen. Zusätzlich werden mögliche Effekte von Stoffwechsel-hemmenden Substanzen auf die Funktion von Immunzellen untersucht.

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Ihr Alter und Geschlecht benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkretes Forschungsprojekt:
    Vergleichende Analyse von Immunzell- und Tumorzell-Metabolismus als Grundlage einer selektiven anti-metabolischen Tumortherapie (Votum der Ethikkommission: 13-101-0240)

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen:
    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)

    Projektleiterin:
    PD Dr. Kathrin Renner-Sattler
    Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III
    Universitätsklinikum Regensburg
    kathrin.renner-sattler@ukr.de

  • Leukozyten beeinflussen unzählige Prozesse in unserem Körper und spielen bei vielen Krankheiten (Krebs, Autoimmunerkrankungen, Arteriosklerose, etc.) eine tragende Rolle. Wir führen Untersuchungen zur Funktion und Wirksamkeit von Immunzellen durch, die langfristig helfen sollen, die Therapie von bösartigen Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems (z.B. Leukämien), Tumoren sowie die Blutstammzelltransplantation zu verbessern. In diesem Projekt soll einerseits erforscht werden, wie man das Immunsystem effektiver nutzen kann, um Krebserkrankungen zu behandeln. Zusätzlich wird untersucht, wie man unerwünschte Nebenwirkungen der Stammzelltransplantation (z.B. Abstoßungsreaktionen, Infektionen) möglichst vermeiden oder effektiver behandeln kann.  

    Datenschutzrelevant:  Es werden Angaben über Ihr Alter, Geschlecht und bestimmte Gewebemerkmale (HLA-Genotyp) benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert. Es werden Informationen darüber benötigt, ob Sie Träger bestimmter Herpesviren (z.B. Cytomegalievirus) sind.

    Konkrete Forschungsprojekte:
    Modulation der Transplantat-gegen-Spender und Transplantat-gegen-Leukämie Immunantwort nach allogener Stammzelltransplantation; DFG Sonderforschungsbereich/Transregio 221 (Votum der Ethikkommission: 13-2400_1-101)

    Generierung von Immunzellen spezifisch für Tumore, Leukämien und Viruserkrankungen sowie Minimierung der Nebenwirkungen im Rahmen der adoptiven Lymphozytentherapie  (Votum der Ethikkommission: 13-101-0240)

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten): 
    Forschungsverbund Sonderforschungsbereich/Transregio 221; Kooperationspartner innerhalb der EU (EU-konformes Datenschutzniveau)

    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)

    Projektleiterin: 
    Professor Dr. Simone Thomas 
    Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III 
    Universitätsklinikum Regensburg
    simone.thomas@ukr.de

  • Lymphozyten spielen bei der Abwehr von Krankheitserregern wie z.B. Viren, aber auch bei der Zerstörung und somit Kontrolle bösartiger Zellen eine tragende Rolle. Insbesondere bei Patienten mit Abwehrschwäche können chronische Virusinfektionen ferner zur Entstehung von Tumoren beitragen. Daher möchten wir die Wechselwirkung zwischen Leukämie- bzw. Lymphomzellen und Abwehrzellen besser verstehen lernen. Dazu müssen wir ihre natürliche Entwicklung, mögliche Funktionsdefekte und Wechselwirkungen mit anderen normalen oder auch bösartig veränderten Immunzellen studieren. Wir untersuchen dabei Oberflächenmerkmale, Botenstoffe aber auch veränderte Regulationsmechanismen im Erbgut der Immunzellen, die für die Entwicklung, Aktivität und Funktion dieser Abwehrzellen wichtig sind.

    Unsere Untersuchungen sollen helfen, die Funktionen von Immunzellen besser zu verstehen und einen möglichen immununterdrückenden Effekt von akuten Leukämiezellen (ALL) oder Lymphomzellen auf die T-Zellen des Abwehrsystems zu untersuchen, um zukünftig diese Zellen dann zielgerichtet so zu manipulieren, dass die Therapie für Patienten schonender, gezielter und wirksamer wird.

    Datenschutzrelevant: Es werden möglicherweise Angaben über Ihr Alter, Geschlecht und HLA-Merkmale benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkrete Forschungsprojekte:

    Untersuchungen des Effektes von akuten lymphoblastischen Vorläufer B-Leukämiezellen auf die Immunsynapsenbildung sowie das Überleben, die Aktivierung und Funktion von T-Zellen (Votum der Ethikkommission: 16-101-0170)

    Untersuchung der T Zell Immunität bei Kindern und Jugendlichen mit EBV positiver und EBV negativer Hodgkin Erkrankung (Votum der Ethikkommission: 18-1289-103)

    Untersuchungen des immunmodulatorischen Effektes von akuten lymphoblastischen Vorläufer B-Leukämiezellen auf die Funktion von autologen und allogenen T-Zellen (Votum der Ethikkommission: 21-2694-101)

    Interne Kollaborationen:

    • Dr. Christian Schmidl, Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT), Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg
    • Prof. Dr. Michael Rehli, Core facility „Omics”, Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT), Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg
    • Dr. Nicholas Strieder, Bioinformatik, Core facility „Omics”, Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT), Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg
    • Prof. Dr. Birte Kehr, Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT), Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten):

    • Prof. Dr. Fleckenstein, Virologisches Institut Erlangen, Schloßgarten 4, 91054 Erlangen
    • Dr. Per Hoffmann / Dr. Andre Heimbach, Institut für Humangenetik, Abteilung Genomik, Life&Brain Center, Universität Bonn, Sigmund-Freud-Strasse 25, 530105 Bonn
    • Prof. D.A. Williams, Boston Children´s Hospital, 300 Longwood Ave, Karp 08125.3, Boston MA 02115, USA

    Projektleiterin:
    PD Dr. Anja Tröger
    Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
    Universitätsklinikum Regensburg
    anja.troeger@ukr.de

  • Das Immunsystem schützt den Organismus vor eindringenden Pathogenen und eliminiert körpereigene entartete Zellen. Es lässt sich grundsätzlich in einen angeborenen und erworbenen Teil untergliedern. Dem angeborenen Immunsystem gehören sowohl unkonventionelle T-Zellen (γ/δ-T-Zellen, Natürlichen Killer T-Zellen) sowie Natürliche Killer Zellen und Makrophagen an.
    Diese Zellen stellen u.a. in der Leber eine erste Verteidigungslinie gegen eindringende Bakterien und Viren dar, sie können allerdings durch ihre Reaktionen auch eine Entzündung verstärken und damit eine Erkrankung auslösen (NASH).

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Ihr Alter und Geschlecht benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkrete Forschungsprojekte:
    Angeborene Immunantworten in der Hepatitis E Virus Infektion (Votum der Ethikkommission: 19-1570-101)

    Die Hepatitis E Virus Infektion stellt weltweit eine der häufigsten Ursachen für eine akute Hepatitis dar. In den meisten Fällen verläuft sie klinisch unauffällig aber vor allem in immunsupprimierten Patienten sieht man immer wieder schwere und chronische Verläufe.

    Untersuchungen zur erworbenen Immunantwort insbesondere zur Antikörperreaktion haben gezeigt, dass eine durchgemachte HEV Infektion nicht vor einer erneuten Infektion schützt. In diesem Zusammenhang erscheint insbesondere die zelluläre Immunantwort des angeborenen Immunsystems (z.B. Natürliche Killer Zellen) von Bedeutung. Als Therapie der HEV wird derzeit Ribavirin verwendet. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird daher die immunmodulatorischen Wirkung von Ribavirin im Kontext der HEV-Infektion insbesondere auf Natürliche Killer Zellen untersucht.

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten):

    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)


    Projektleiter:
    PD Dr. Jens M. Werner
    Klinik und Poliklinik für Chirurgie
    Universitätsklinikum Regensburg
    jens.werner@ukr.de

  • Bakterien und andere Krankheitserreger wie Viren schädigen den Körper im Rahmen von Infektionen direkt, z.B. über Gewebszerstörung oder Gifte. Zusätzlich enthalten diese Erreger aber auch entzündungsfördernde Bestandteile, die zu einer unerwünschten und schädlichen Überreaktion des menschlichen Abwehrsystems führen können. Diese Überreaktion kann dazu führen, dass schwerwiegende Infektionen lebensbedrohlich werden. Eine rasche und wirksame Behandlung ist dann schwierig.

    Um die Behandlung solcher lebensbedrohlicher Infektionen zu verbessern, ist es wichtig, die im Körper ausgelösten Entzündungsprozesse besser zu verstehen. Im Labor werden dazu entzündungsfördernde mikrobielle Bestandteile zusammen mit körpereigenen Stoffen auf menschliche Immunzellen gegeben und anschließend die ausgelösten Prozesse untersucht, um so neue Therapieansätze zu entwickeln.

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Ihr Alter und Geschlecht benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkrete Forschungsprojekte:
    Einfluss von Bactericidal/Permeability-Increasing Protein (BPI) auf die Stimulation von PBMCs mit TLR-Liganden (Votum der Ethikkommission: 16-101-0302)

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten):
    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)
     

    Projektleiterin:
    Dr. Sigrid Bülow
    Institut für Mikrobiologie und Hygiene
    Universitätsklinikum Regensburg
    sigrid.buelow@ukr.de

  • Wir untersuchen die Mechanismen der immunologisch vermittelten Nierentransplantatschädigung. Das Ziel ist es neue Marker zur Erkennung sowie neue therapeutische Strategien zur Verhinderung der Transplantatschädigung zu entwickeln, um so das Transplantatüberleben zu verbessern und Nierentransplantatempfängern ein möglichst langes dialyse-freies Leben zu ermöglichen. Durch ein gezieltes Eingreifen in die Mechanismen der zellulären Immunantwort und der Antikörperbildung soll es gelingen die Transplantatabstoßung und die Transplantatschädigung zu verhindern.

    Wir führen Untersuchungen zur Funktion von Immunzellen durch, die bei der Organtransplantatschädigung bzw. der Transplantatabstoßung eine wichtige Rolle spielen können. Im Allgemeinen verfolgen unsere Untersuchungen mehrere Ziele. Erstens untersuchen wir die Mechanismen durch die Immunzellen aktiviert werden und das Transplantatorgan schädigen können. Hierbei untersuchen wir insbesondere die Regulation der Immunzellaktivierung und -funktion. Ein besonderer Fokus liegt hierbei bei der Untersuchung der Aktivierung und pharmakologischen Beeinflussung von allo-spezifischen (spezifisch gegen das Transplantat gerichteten) T-Zellen und B-Zellen und deren Differenzierung zu Effektorzell- und Memoryzellpopulationen. Des Weiteren sollen unsere Untersuchungen langfristig dabei helfen, schädigende Mechanismen durch Immunzellen bei Transplantatempfängern durch bestimmte zelluläre Marker frühzeitig zu erkennen. Außerdem forschen wir daran neue therapeutische Ansätze zur Verhinderung der Transplantatschädigung durch Immunzellen zu entwickeln. Bei gewissen Fragestellungen geht es auch im die Infektabwehr unter Immunsuppression, zum Beispiel wie bestimmte Viruserkrankungen (z.B. mit dem Cytomegalievirus) nach Transplantation besser verhindert bzw. behandelt werden können.

    Während der Blutspende werden planmäßig Blutplättchen (sog. Thrombozyten) isoliert und für die Transfusion von Patienten verwendet. Ein geringer Teil der weißen Blutkörperchen (sogenannte Leukozyten) bleiben im Abnahmesystem der Spende (sogenanntes Leukozytenreduktionssytem; LRS-Kammer) zurück und werden üblicherweise verworfen, da sie für Patienten nicht verwendbar sind. Diese Leukozyten nutzen wir für unsere Forschung.

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Spender Alter, Geschlecht und ggfs. bestimmte Gewebemerkmale (HLA-Genotyp) benötigt. Es werden ggfs. Teile des Erbguts zur ergänzenden Bestimmung der Gewebekompatibilitätsmerkmale (HLA-Typisierung) sequenziert. Es werden ggfs. Informationen darüber benötigt, ob Spender Träger bestimmter Herpesviren (z.B. Cytomegalievirus) sind.

    Konkrete Forschungsprojekte:

    Untersuchung von Immunzellfunktionen und -markern mit Relevanz für die Organtransplantation (Votum der Ethikkommission: 21-2436-101) 

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen:

    Institut für funktionelle Genomik, Regensburg

    Projektleiterin:
    Dr. Louisa Steines
    Abteilung für Nephrologie
    Universitätsklinikum Regensburg
    louisa.steines@ukr.de

  • Zellen des Immunsystems bekämpfen nicht nur Krankheitserregern, sondern beseitigen auch beschädigte und maligne Zellen. Regulatorische Mechanismen spielen im Immunsystem auch eine entscheidende Rolle. So verhindern sie überschießende Reaktionen gegen Pathogene, stellen sicher, dass sich Immunantworten nicht gegen den eigenen Körper richten (Autoimmunität) und tragen zur Auflösung von Entzündungsreaktion nach erfolgreicher Beseitigung der Krankheitserreger bei. Aus therapeutischer Sicht wäre die gezielte Verstärkung dieser immunregulatorischen Mechanismen ein vielversprechender Ansatz zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder zur Minimierung von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantation. Im Gegensatz dazu würde die gezielte Unterdrückung regulatorischer Immunantworten zu einer deutlich wirkungsvolleren Immunantwort gegen Tumorzellen führen.
    Regulatorische T-Zellen (Tregs) sind ein wichtiger Bestandteil der körpereigenen immunregulatorischen Mechanismen. Naive CD4+ T-Zellen können im Zusammenspiel mit regulatorischen Makrophagen in Tregs konvertieren. Indem wir diese Wechselwirkungen zwischen CD4+ T-Zellen und Makrophagen genauer untersuchen und charakterisieren, erhalten wir wertvolle Informationen zur Treg-Generierung und zu deren Funktionsweise. Diese Erkenntnisse wiederum bilden die Grundlage, um regulatorische Zellen für therapeutische Zwecke gezielt ansteuern zu können.

    Datenschutzrelevant: Es werden Angaben über Ihr Alter und Geschlecht benötigt. Es werden Teile des Erbguts sequenziert.

    Konkrete Forschungsprojekte:
    Angeborene Immunantworten in der Hepatitis E Virus Infektion im Kontext der Lebertransplantation (Votum der Ethikkommission: 19-1403-101)

    Kollaborationen mit anderen Einrichtungen (mögliche Weitergabe von Biomaterialien und Daten):
    Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT)

    Projektleiter:
    Dr. James Hutchinson
    Klinik und Poliklinik für Chirurgie
    Universitätsklinikum Regensburg
    james.hutchinson@ukr.de