Team Grundlagenforschung
Ärztliche Mitarbeitende in Weiterbildung sind aktiv in die Arbeit des agilen Teams Grundlagenforschung eingebunden und profitieren von der engen klinikübergreifenden Vernetzung am Standort. Im Rahmen des ReForM-E -Projekts „IntraCom – Revealing myeloid driven Intratissue Communication in (chronic) inflammation via spatial immunometabolomics to identify convergent target structures“ arbeiten sie im interdisziplinären Verbund an der Analyse chronisch-entzündlicher Prozesse mittels räumlicher Immunometabolomik. Die projektbezogene Zusammenarbeit eröffnet vielfältige Lernmöglichkeiten, z.B. durch Kolloquien und Beteiligung an translationalen Forschungsarbeiten. Zusätzlich besteht eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum Mannheim (Dermatologie, Prof. Dr. Jan P. Nicolay) im Rahmen des von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekts „Gen-abhängige Resistenzen bei der Behandlung des kutanen T-Zelllymphoms (CTCL) mit Dimethylfumarat (DMF)“ (2022.096.1). Hier arbeiten ärztliche und wissenschaftliche Teammitglieder standortübergreifend an translationalen Therapieansätzen und sind aktiv in Studienplanung, Datenanalyse und Publikationen eingebunden. Darüber hinaus ist das Team Grundlagenforschung beteiligt am Projekt „Prevent SBP“, das im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. In enger Kooperation mit einem mittelständischen Industriepartner werden hier innovative Ansätze zur Prävention schwerer bakterieller Infektionen entwickelt. Die projektbezogene Zusammenarbeit eröffnet Ärzten in Weiterbildung die Möglichkeit, an der Schnittstelle von akademischer Forschung und industrieller Entwicklung mitzuwirken – ein wichtiger Erfahrungsraum im Sinne moderner, praxisnaher wissenschaftlicher Qualifizierung.