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Neurochirurgie

Schädelbasischirurgie

    • Tumore im Bereich der Schädelbasis (vordere, mittlere, hintere Schädelgrube)
    • Neurinome anderer Hirnnerven
    • Meningeome (Hirnhauttumore)
    • Tumore der Nasennebenhöhlen und Riechfasern (z. B. Karzinome, Esthesioneuroblastome)
    • Tumore der Orbita (Augenhöhle)
    • Verletzungen der Schädelbasis (nach Unfall, OP, Bestrahlung)
    • Transkraniell, offen mikrochirurgisch, ggf. endoskopisch-assistiert
    • Transphenoidal (durch die Nase), endoskopisch-assistiert
  • In der Regel werden Patienten mit komplexen Tumoren oder Fehlbildungen der Strukturen der Schädelbasis, oder nach kompliziertem Trauma in der wöchentlichen Schädelbasiskonferenz besprochen. Hier versammeln sich die Schädelbasischirurgen/innen der Neurochirurgie, HNO, Kieferchirurgie, Augenchirurgie sowie die Kollegen/innen der Strahlentherapie und Neuroradiologie, um eine gemeinsame Behandlungsstrategie festzulegen.

    Manchmal können komplexe Tumoren aufgrund ihrer Lage und Beziehung zu wichtigen anatomischen Strukturen wie z. B. großen Gefäßen oder Hirnnerven nur teilweise entfernt werden. Die weitere Nachsorge und ggf. eine strahlentherapeutische Weiterbehandlung wird ebenfalls im Rahmen der Schädelbasiskonferenz festgelegt. In solchen Fällen erfolgt eine enge Anbindung an die Ambulanzen der jeweiligen Disziplinen.

Ansprechpartner

  • Prof. Dr. med. Nils Ole Schmidt, Klinikdirektor
  • Prof. Dr. med. Karl-Michael Schebesch, Stellvertretender Klinikdirektor
  • Dr. med. Christian Doenitz, Oberarzt
  • Dr. med. Ruth Albert, Oberärztin
  • Casemanagement Neurochirurgie, Station 58/59 (0941 944-19042)