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Neurochirurgie

Wirbelsäulenchirurgie

Die Neurochirurgische Universitätsklinik Regensburg bietet seit Jahrzehnten Wirbelsäulenchirurgie auf höchstem Niveau.

Dank einem hochqualifiziertem Behandlungsteam mit langjähriger Expertise sowie modernster technischer Ausstattung können wir die gesamte Bandbreite der Wirbelsäulenchirurgie anbieten.  Dadurch können wir auch in komplexen Fällen, bei Rückenmarkstumoren, bei Revisionsoperationen oder für schwerkranke Patienten eine bestmögliche Versorgung sicherstellen.

Dies gelingt durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unseren Kollegen der Unfallchirurgie, Radiologie, Physiotherapie und Anästhesie (Schmerztherapie) im Rahmen unseres universitären Wirbelsäulenzentrums, das einen ausgezeichneten Ruf als Kompetenzzentrum genießt.

 

DAS ZEICHNET UNS AUS:

  • Hohen Expertise und Erfahrung auch bei komplexen Eingriffen
  • Modernste Diagnose- und Operationstechnik (Roboternavigation, intraoperatives Neuromonitoring, Mikroskope mit Fluoreszenztechnik)
  • Risikoarme und schonende Eingriffe dank modernster Narkose-Verfahren und minimalinvasiver Operationszugänge unter dem Mikroskop
  • Neurochirurgische Intensivstation für vorerkrankte Patienten
  • Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum in enger Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen der Universitätsmedizin Regensburg (Unfallchirurgie, Radiologie, Physiotherapie, Schmerztherapie)
  • Bei Wirbelsäulenbeschwerden werden wir in der Sprechstunde unserer Ambulanz zunächst den bisherigen Krankheitsverlauf mit Ihnen besprechen und eine körperliche Untersuchung durchführen. Falls bereits Bilduntersuchungen gemacht wurden, werden wir diese begutachten und Ihnen die möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden genau erläutern. Am Ende bekommen Sie einen fundierten Behandlungsvorschlag. Wir werden dabei prüfen, ob die konservativen Behandlungsmöglichkeiten bereits ausgeschöpft sind oder ob eine Operation in Ihrem Fall sinnvoll ist.

    Für die häufigsten Wirbelsäulenerkrankungen bieten wir Ihnen schonende und wissenschaftlich fundierte Operationstechniken.

    Terminvereinbarung

    0941 944-9010

  • Bei langwierigen Beschwerden durch einen Bandscheibenvorfall führt eine mikrochirurgische Entfernung des herausgerutschten Bandscheibenmaterials unter dem Mikroskop zu einer unmittelbaren Beschwerdelinderung.

    An der Halswirbelsäule kann in vielen Fällen der Eingriff über einen kleinen Hautschnitt von hinten erfolgen. In manchen Fällen ist auch das Einbringen eines bewegungserhaltenden Bandscheibenersatzes an der Halswirbelsäule sinnvoll.

  • Die im Alter sehr häufige Verengung des Wirbelkanals führt zu typischen Beschwerden mit belastungsabhängigen Beinschmerzen und einer deutlich eingeschränkten Gehstrecke. Über eine mikrochirurgische Entlastung des knöchernen Wirbelkanals unter dem Mikroskop kann man diese Beschwerden dauerhaft beheben.

  • Die Ursache von hartnäckigen Rückenschmerzen kann durch eine Instabilität der Lendenwirbelsäule verursacht sein. Durch das Einbringen von Schrauben und eines Abstandshalters kann man die schmerzhafte Überbeweglichkeit beenden. Wir sind in Deutschland eine der wenigen Kliniken, denen hierzu ein hochpräzises Robotersystem (MAZOR Rzur millimetergenauen Schraubenanlage zur Verfügung steht. Dadurch erreichen wir im Vergleich zu einer herkömmlichen OP:

    • Bessere Lage der Implantate
    • Kürzere OP-Zeit
    • Kleinere Hautschnitte
    • Geringer Blutverlust
    • Schnellere Erholung nach der OP

    Der Roboter ist nur etwa so groß wie eine Getränkedose und hilft bei der hochpräzisen Anlage von Schrauben zur Wirbelversteifung. Vor der Operation wird am Computer die gewünschte Implantatlage individuell und millimetergenau vorgeplant (rechts oben). Dadurch werden die OP-Zeit verkürzt, sowie Hautschnitte und Blutverlust minimiert.

Ansprechpartner

  • Prof. Dr. med. Nils Ole Schmidt, Klinikdirektor
  • Dr. med. Christian Doenitz, Oberarzt
  • Leitstelle Neurochirurgie, Terminvereinbarung Neurochirurgische Sprechstunde (0941 944-9010)